68. Jugendredewettbewerb 2020

  1. Allgemein bildende höhere Schulen-AHS
  2. Höhere technische Lehranstalten-HTL
  3. Handelsakademien & Handelsschulen-HAK/HAS
  4. Lehranstalten für Tourismus, Sozial- und wirtschaftliche Berufe
  5. Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, Oberwart
  6. Berufsschulen
  7. Polytechnischen Schulen
  8. Neue Mittelschulen
  9. Bildungsdirektion Burgenland

Das Landesjugendreferat des Amtes der Bgld. Landesregierung übernimmt auch 2020 wieder die Organisation und Durchführung des genannten Wettbewerbes im Burgenland für die SchülerInnen der oben genannten Schulen, ausgenommen der Berufsschulen.

I. Am Redewettbewerb können teilnehmen:

  • Schülerinnen und Schüler der höheren SchulenJahrgang 1999 bis 2005
  • Schülerinnen und Schüler der mittleren SchulenJahrgang 1999 bis 2005
  • Werktätige Jugendliche sowie Schülerinnen und Schüler der BerufsschulenJahrgang 1999 bis 2005
  • Schülerinnen und Schüler der 8. Schulstufe
  • Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schulen (inkl. Alternativformen)
  • Angehörige der ländlichen JugendJahrgang 1996 bis 2001

In den einzelnen Kategorien finden Bundesendbewerbe statt. Wer schon einmal bei einem Landesendbewerb als Sieger hervorgegangen ist und somit beim Bundesbewerb teilgenommen hat, kann nicht noch einmal in derselben Kategorie antreten.

II. Vorbewerb in den Schulen:

Die Vorbewerbe sollen im Feber 2020 an den einzelnen Schulen durchgeführt werden. Es wird ersucht, dafür zu sorgen, dass die RednerInnen vor einem angemessenen Zuhörerkreis sprechen können. Als Anreiz für die TeilnehmerInnen sollten eventuell Preise an den Schulen (wie z.B. Bücher, etc.) vergeben werden.

Bewertung:

Die Bewertung nach beiliegendem Wertungsblatt ist als Empfehlung für die Vorbewerbe an den Schulen zu sehen und wird beim Landesbewerb als auch beim Bundesbewerb verwendet.     

KLASSISCHE REDE

Die klassische Rede muss 6 bis 8 Minuten dauern. Es muss frei gesprochen werden. Außer einem Konzept sind keine weiteren Hilfsmittel (z.B. audiovisuelle Mittel) erlaubt. Abzüge wegen Über- oder Unterschreitung der Redezeit werden von der Jury vereinbart. Nach dem Vortrag werden bei den Schul-, Landes- und Bundesbewerben vom Moderator/Vorsitzenden mind. eine aber max. drei Fragen an den/die RednerIn gerichtet. Wie man sich dort bewährt, ist ebenfalls ein Kriterium bei der Jurywertung.

Beim Landes- bzw. Bundesbewerb muss mit Mikrofon hinter einem Pult gesprochen werden.

Anregungen für Themen sind unter nachfolgendem Link  zu finden: http://www.jugendportal.at/redewettbewerb/anregungen-fuer-themen

NEUES SPRACHROHR

In Versform, als Kurzkabarett, mit Gitarrenbegleitung oder in einer ganz anderen Form (Multimediapräsentation etc.) soll das Publikum zum Zuhören angeregt werden, wobei die Sprache (Deutsch) dominierend sein soll.

Der Inhalt muss in neuer, selbst festgelegter Weise bearbeitet werden (keine Kopie oder Reproduktion, Lieder mit neuem Text sind erlaubt).

Es sollen dabei die nachstehenden Rahmenbedingungen eingehalten werden:

  • Die jeweilige Gruppe muss sich Laptop, Musikinstrumente und sonst. Utensilien selbst mitbringen. Mikrophone, Headsets, Tische usw. werden zur Verfügung gestellt.
  • Es dürfen 1 bis maximal 4 Personen teilnehmen.
  • Die Darbietung darf maximal 8 Minuten dauern.

Die Themenvorschläge der "KLASSISCHEN REDE" (Link siehe oben) können auch bei diesem Bereich als Grundlage dienen.

SPONTANREDE

Hier wird spontan zu einem der unten angeführten 8 Themenschwerpunkte Stellung bezogen. Das Unterthema wird vor Ort gezogen. Ein gezogenes Unterthema kann einmal abgelehnt werden.

Im Falle einer Teilnahme am Bundesredewettbewerb muss kein anderer Themenschwerpunkt gewählt werden.

Der Themenschwerpunkt kann aus den folgenden frei gewählt werden:

 

1.    Religion, Sekten, Weltanschauungen                      

2.    Politik und Gesellschaft                                

3.    Medien – Computer – Technik                     

4.    Film – Musik – Kultur

5.    Sport und Gesundheit

6.    Umwelt, Geografie, Landwirtschaft

7.    Freizeit, Schule und Arbeitswelt                   

8.    Jugend und Familie

 

 

Die Vorbereitungszeit beträgt 5 Minuten, die Redezeit 2 bis 4 Minuten. Im Anschluss an die Rede stellt ein Jurymitglied eine Frage.

Die Schuldirektionen werden ersucht, die Ergebnisse der Vorbewerbe

leserlich ausgefüllt

 

 

bis spätestens DIENSTAG, 25. Feber 2019

 

zu übermitteln.

 

Die Jury bei den Schulbewerben wird eindringlich gebeten darauf zu achten, dass nur ein/e Sieger/in pro Schule aus den Vorbewerben an den Schulen hervorgeht (nicht pro Abteilung/Zweig...).

III. Landes- und Bundesbewerb

Der Landesendbewerb für die 8. Schulstufen, mittleren Schulen, PTS und Neues Sprachrohr findet am Mittwoch, dem 18. März 2019, im Kulturzentrum Oberschützen, statt.

Der Landesendbewerb für die höheren Schulen - klassische Rede und Spontanrede findet am Mittwoch, dem 1. April 2019, im Kulturzentrum Oberschützen, statt.

Die genauen Uhrzeiten werden noch bekanntgegeben.

Die nominierten TeilnehmerInnen vertreten ihr Land beim Bundesredewettbewerb, welcher, inklusive Rahmenprogramm vom Bundeskanzleramt und vom Land Niederösterreich, vom 23. - 27. Mai 2020, in St. Pölten durchgeführt wird. Die BundessiegerInnen des 68. Redewettbewerbes werden von der Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend am 27. Mai 2020 in St. Pölten, im Landhaus, ausgezeichnet.

Es wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die Teilnahme am gesamten Bundesbewerb erforderlich und eine spätere Anreise und/oder frühere Abreise NICHT möglich ist!

Bei sämtlichen Veranstaltungen ist Alkoholkonsum nicht gestattet!

Der Österreichische Jugendredewettbewerb steht für die Möglichkeit junger Menschen ihre Meinungen und Gedanken frei zu äußern, dies jedoch in Respekt vor anderen und ohne, dass es zu einer Abwertung von einzelnen oder Gruppen unter anderem aufgrund von Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Zugehörigkeit, nationaler Herkunft oder religiöser Zugehörigkeit kommt.

IV. Preise

Alle TeilnehmerInnen erhalten Geld- oder Sachpreise, die vom Landesjugendreferat zur Verfügung gestellt werden.

Das Landesjugendreferat ersucht die SchuldirektorInnen um Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Bewerbes, und dankt für die jahrelange gute Zusammenarbeit.